Photovoltaik · Privat & Gewerbe

Dein Dach. Dein Kraftwerk.

Maßgeschneiderte Solaranlagen mit Speicher und intelligenter Steuerung — von der ersten Skizze bis zum letzten Kilowatt.

Haus mit Photovoltaikanlage

Was du bekommst

Mehr als Module auf dem Dach.

Premium-Module

Hocheffiziente Module mit langer Garantie und ausgezeichneter Performance.

Speicher-Integration

Modular erweiterbar — Eigenverbrauch maximieren, auch nachts.

Bis 70% weniger Kosten

Energiekosten dauerhaft senken — kalkulierbar über 20+ Jahre.

Echte Unabhängigkeit

Mit Wärmepumpe und Wallbox kombinierbar — über einen Ansprechpartner.

Unser Vorgehen

In 5 Schritten zur eigenen Anlage.

  1. 1

    Beratung & Aufmaß

  2. 2

    Konzeption & Festpreis

  3. 3

    Anmeldung & Genehmigung

  4. 4

    Montage durch unser Team

  5. 5

    Inbetriebnahme & Monitoring

  • MCS zertifizierte Installation
  • Förderberatung inklusive
  • Komplett-Service: 1 Ansprechpartner
Schritt 1 / 250%

Was interessiert dich?

Wähle ein oder mehrere Themen — Mehrfachauswahl möglich.

FAQ

Photovoltaik in Köln — häufige Fragen

Was kostet eine PV-Anlage mit Speicher in Köln?

Eine schlüsselfertige Anlage für ein Einfamilienhaus liegt je nach Dach und Technik meist zwischen 12.000 und 25.000 €. Ausschlaggebend sind Modulleistung (typisch 8–12 kWp), Dachform und Eindeckung, Kabelwege zum Zählerschrank sowie die Speichergröße (typisch 5–15 kWh). Bei Voltmacher sind Planung, Montage, Elektroinstallation, Anmeldung bei Netzbetreiber und Marktstammdatenregister sowie die Inbetriebnahme im Festpreis enthalten — du bekommst ein Angebot mit einem Ansprechpartner.

Wie groß sollte der Speicher sein?

Als Faustregel gilt: rund 1 kWh Speicherkapazität pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Ein Haushalt mit 4.500 kWh fährt also mit 5–8 kWh gut. Kommen Wärmepumpe und E-Auto dazu, sind 10–15 kWh sinnvoll, weil deutlich mehr Abendverbrauch anfällt. Zu große Speicher rechnen sich selten — wir legen die Kapazität anhand deines echten Lastprofils aus, nicht pauschal.

Wie hoch ist der Autarkiegrad realistisch?

Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauch typisch bei 25–35 %. Mit passend dimensioniertem Speicher sind 55–70 % Autarkie über das Jahr realistisch. 100 % sind in Deutschland ohne saisonale Speicherung nicht erreichbar — im Dezember liefert dasselbe Dach nur etwa ein Zehntel des Juni-Ertrags.

Wie viel Strom bringt eine Dach-PV-Anlage in Köln?

Grob 900 bis 1.050 Kilowattstunden pro Kilowatt-Peak und Jahr. Eine typische 10-kWp-Anlage liefert damit rund 9.000 bis 10.500 Kilowattstunden im Jahr. Ausschlaggebend sind Dachneigung, Ausrichtung und Verschattung: Süd mit 30 bis 35 Grad liegt am oberen Ende, Ost-West etwa 10 bis 15 Prozent darunter, dafür mit gleichmäßigerem Tagesverlauf, was zu einem Speicher und einer Wärmepumpe oft besser passt. Wir rechnen die Zahl für Ihr Dach vor dem Angebot durch, nicht danach.

Brauche ich für eine Solaranlage auf meinem Dach eine Baugenehmigung?

In der Regel nein. In Nordrhein-Westfalen sind Aufdachanlagen bis 50 kWp genehmigungsfrei, wenn die Module parallel zur Dachfläche liegen, höchstens etwa 20 Zentimeter aufbauen, das Gebäude bereits genehmigt ist und die Dachstatik trägt. Genehmigungspflichtig wird es bei Aufständerung, bei Fassaden- und Freiflächenanlagen, bei Carports und immer dann, wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht oder eine Gestaltungssatzung greift. In Köln betrifft das mehr Häuser, als die meisten vermuten. Wir prüfen das vor Angebotsabgabe.

Muss ich bei einer Dachsanierung eine PV-Anlage einbauen?

Seit dem 1. Januar 2026 ja, wenn die Dachhaut vollständig erneuert wird. Die Landesbauordnung NRW verlangt dann bei Ein- und Zweifamilienhäusern mindestens 3 kWp oder 30 Prozent der Netto-Dachfläche, bei drei bis fünf Wohneinheiten 4 kWp, bei sechs bis zehn Wohneinheiten 8 kWp und ab zehn Wohneinheiten 30 Prozent der Netto-Dachfläche. Ausnahmen gelten unter anderem bei technischer Ungeeignetheit, Denkmalschutz oder wenn sich die Anlage rechnerisch erst nach mehr als 25 Jahren amortisiert. Wer die Pflicht ignoriert, riskiert ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro beim Einfamilienhaus und bis zu 25.000 Euro beim Mehrfamilienhaus.

Monokristallin oder polykristallin, was ist besser?

Für Neuanlagen praktisch immer monokristallin. Polykristalline Module haben einen geringeren Wirkungsgrad und spielen im aktuellen Markt kaum noch eine Rolle. Die relevante Entscheidung ist heute eine andere: Glas-Glas oder Glas-Folie, bifazial oder nicht, und wie lange die Produktgarantie läuft. Wir verbauen Glas-Glas-Module, weil sie langlebiger sind und die längere Garantie tragen.

Woran erkenne ich einen seriösen Photovoltaik-Betrieb?

An vier Dingen: eingetragener Elektrofachbetrieb mit Handwerksrolleneintrag, eigene Monteure statt reiner Vermittlung, ein schriftliches Angebot mit Ertragsprognose und Komponentenliste statt einer Pauschalsumme, und die Übernahme von Netzanmeldung und Marktstammdatenregister. Vorsicht bei Anbietern, die nur eine Anfrage weiterverkaufen: dann rufen drei Firmen an und keine ist verantwortlich. Voltmacher plant, installiert und meldet selbst an, aus Köln, Rudolfplatz 12.

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